Auszug aus der Vlugverbotszonenkarte vom Schweizerischen Drohnenverband

Bild: Auszug aus der Flugverbotszonenkarte vom Schweizerischen Drohnenverband aus der Anfangszeit. Mittlerweilen steht hier die offizielle Karte über Luftfahrthindernisse zur Verfügung.

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https://www.flightradar24.com/47.19,8.78/11

Ausblick in die Zukunft:

Die European Aviation Safety Agency (EASA) will neue Luft-fahrtvorschriften einführen. Diese sollen auf Grund der bilateralen Verträge ab ca. 2019-20? für die CH gelten.

 

Nachtrag Juli 2019

Stand 20.Juli 2019 im Forum von Drohnenverband.ch veröffentlicht:

Ab der Einführung der neuen Vorschriften vom 1.7.2020 werden neue Klassen erwartet. "Open - Specific - Certified"

 

Auszug aus den Vorschriften ohne Anspruch auf Richtigkeit (Stand 18.7.2019):

  • Neu gilt ein maximales Abfluggewicht von 25 Kg. (Bisher 30 Kg)
  • Keine Registrierungspflicht bis 250 Gramm ("Open")
  • Ab 251 Gramm müssen sich die Piloten registrieren und der Fluggkörper muss ein Kennzeichen tragen, das ebenfalls durch eine Registrierung erworben werden muss.
  • Bestehen eines Onlinkurses, der dann 5 Jahre Gültigkeit haben wird. (Wir wissen derzeit noch nicht ob dies bereits ab 251 Gramm so sein wird.)
  • Altersbeschränkung: 16 Jahre. So wie wir es verstanden haben kann die CH dies anpassen und z.B. dass jüngere Personen mit Begleitung von einem minimal 16 Jährigen mit entsprechender Ausbildung zur geflogenen Klasse fliegen dürfen. Diese Vorschriftenregelung ist noch nicht gesichert klar.
  • Die Flughöhe darf nie höher als 120 Meter über gewachsenem Grund (vertikal und horizontal) liegen. Das heisst z.B. Abflug ab einer Klippe über ein Tal ist über 120 Metern nur mit Sonderbewilligung erlaubt.
  • Wie bisher gilt Fliegen nur auf Sicht, sodass der Pilot noch sieht wie sein UAV liegt sofort richtig reagieren kann.
  • weitere Punkte folgen.

Nachtrag Juni 2019

Übergangsregelung "Betrieb von Drohnen" in den kommenden, neuen Vorschriften.
https://eur-lex.europa.eu/eli/reg_impl/2019/947/oj

Übergangsregelung > im Artikel 20.


Die bestehenden Drohnen schwerer als 250 Gramm dürfen bis zum 1. Juli 2022 weiterhin "überall" betrieben werden. Danach nur noch 150 Meter entfernt von Wohngebieten, Naherholungsgebieten usw.

 

Was beachtet werden muss ist, dass in den Unterlagen noch nicht ganz klar verständlich hervor geht, was es bedeutet, wenn man an einem Fluggerät etwas abändert. Muss es irgendwo gezeigt werden, wechselt es die Kategorie? Hier ist noch Unsicherheit.

 

Erhalten: 12.6.2019
EU-Drone-Regulation_Delegated-Regulation
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Nachtrag Ende März 2019

Es wird eine Registrierungspflicht im Gespräch aufgenommen. Diese scheint bereits für Drohnen vorgesehen zu sein. Einführung dieser und weiterer neuer Vorschriften ist noch offen, wird jedoch im Laufe 2019 erwartet. Zudem arbeiten die U-Spacemacher mit Hochdruck an einer Publikumsbrauchbaren Lösung. Die Tests laufen derzeit und scheinen gut vorwärts zu gehen. Hier finden Sie interessante Details zum Thema Registrierung im Forum des SVZD.

Nachtrag bis Januar 2019

 Die Planung zur Einführung von U-Space (u.a. unter Mitwirkung von Skyguide) läuft auf Hochtouren. Aktuell werden Drohnisten gesucht, die bereit sind in der Pilotphase als Versuchsunternehmen bei U-Space teilzunehmen. Stand Ende 2018 meldeten sich bereits gegen 30 Drohnisten. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte über den Schweizer Drohnenverband an. Geplant ist, dass U-Space für die Öffentlichkeit ab ca. Mitte 2019 eingeführt werden kann. Was auch immer die Erfahrungen sind. es dürfte die Sicherheit am Himmel stark verbessern und mehr Übersicht schaffen, was, wo, wann und wie geflogen wird.

 

Über Kosten für diesen Service oder Jahresbeiträge wird noch nichts gesagt, nur dass dieser Dienst minimal Selbstkostentragend sein muss. Flankierend werden die neuen EASA Vorschriften ebenfalls im Laufe der 2. Jahreshälfte 2019 erwartet. Dieser Termin steht jedoch noch weit offen, da sich verschiedene Länder bisher noch nicht einigen konnten. Die CH muss dann nach einer Übergangsphase diese Vorschriften mit wenigen Freiheiten übernehmen.

 

Feuerwehr: Der Schreibende hilft in einer 4er Arbeitsgruppe des Schweiz. Feuerwehrverbandes Swissfire mit, Feuerwehrspezifische Vorschriften, Erfahrungen, Regeln und Sicherheitsmassnahmen in Form von Merkblättern zu entwerfen und herzustellen. Diese sollen dann schweizweit allen Feuerwehren zur Verfügung stehen. Damit versuchen wir den Feuerwehren zu helfen, sich mit dem neuen Arbeitsgerät "Drohne" zurecht zu finden.

Für weitergehende Fragen oder Referate melden Sie sich bitte bei der Redaktion

Nachtrag August - September 2018

16.9.2018 Verschiedene Politiker machen Vorstösse, dass die Drohnennützung nach den neusten Erfahrungen reglementiert werden soll. Drohnen sollen registriert werden und die Piloten müssen Kenntnis über die Vorschriften und anderes flugbedingtes Wissen nachweisen können. Alles wartet auf Neuigkeiten seitens Skyguide mit "U-Space". Es ist angedacht dieses Kontroll- und Leitsystem einzuführen und so einen Grossteil der Piloten bzw. deren Drohnen zu überwachen. Aktuell wird seitens der Politik auf Vorschläge und Antworten vom BAZL gewartet. (Gemäss einem Schreiben vom 15.9.2018 von Herrn Nationalrat Martin Candinas, Chur (Initiant) an uns. 

 

Zitat aus Debatte vom 12.9.2018 18.3371 Sicherheit und Ordnung von

Bundesrätin Frau Leuthard:
Ich kann das sehr kurz machen, denn wir haben keine Differenzen. Die Sicherheit im Bereich der Drohnen ist eine wichtige Frage, nicht nur, weil Unfälle passieren und auch Menschen zu Schaden kommen können. Wir sind an diesem Thema schon lange dran, es ist ja nichts Neues. Es hat sich akzentuiert. Wir haben allerdings mit Skyguide und der Entwicklung von U-Space schon eine technische Lösung im Angebot. In der EU wird jetzt diskutiert, ob man diese übernimmt, und auch in den USA sind bereits Teilsysteme in Betrieb. Nachher gilt es zu überlegen, was wir mittels Legiferierung noch absichern müssen, wie beispielsweise Meldepflichten für Drohnenpiloten oder sogar Bewilligungen. Das ist im Tun. Insofern rennt die Motion offene Türen ein. 
Auch ich bitte Sie, die Motion zu unterstützen. 

Angenommen

26.6.2018 Drohnen spielen eine immer wichtigere Rolle. Frau Bundesrätin Leuthard eröffnet den ersten Drohnenkongress (vom UVEK und WEF organisiert) in Zürich.

Nachtrag 15.6.2018

Der Nationalrat hat in der Sommer-session beschlossen die Drohnen- Registrierungspflicht möglichst schnell in der CH einzuführen. 

Der Nationalrat und der Ständerat in Kür
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Nachtrag 12.6.2018

Die Abgeordneten haben am Dienstag 12.6.2018 neue EU-weite Regeln angenommen, um den sicheren Einsatz von Drohnen zu gewährleisten und die Flugsicherheitsvorschriften zu aktualisieren.

 

Nächste Schritte:

Das vorläufige Abkommen wurde mit 588 Ja und 71 Nein Stimmen angenommen. (48 Enthaltungen)

Die Regeln müssen nun von den EU Ministern im Detail ausgearbeitet und verabschiedet werden.

 

Der Drohnenverband kann offenbar direkt keinen Einfluss mehr nehmen. Es wird angenommen, dass Vertreter des BAZL noch mitreden können.

 

Ein Einführungsdatum in der Schweiz ist noch nicht genannt.

Neue Regeln:

- die Drohnen müssen mit speziellen Vorrichtungen versehen sein, z.B. Landeautomatik, Kollisionsver-meidungssysteme

- das Gewicht der Drohne hat in den Vorschriften eine Bedeutung

- Drohnisten müssen in die Schule...

-Drohnen müssen in einem nationalen Register erfasst werden

- weitere Vorgaben sind maximale Höhen, Drohnenzertifizierung, Umweltschutz, Lärm und vieles mehr.

 

Im Forum vom Drohnenverband wird laufend informiert.

Dokument vom Juni 2018
05. Draft COM Implementing Reg Drones 7
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Nachtrag Mai 2018

Nach wir vor wird viel geschrieben (neu auch in den Medien) und viel vermutet. Es zeichnen sich zwei Wege ab, die sich möglicherweise am Schluss vereinen werden.

 

  • die EASA reguliert den Luft-verkehr mit ihren Vorschriften und die CH übernimmt diese entweder auf die CH ange-passt oder 1:1. (das ist eben-falls noch offen)
  • die CH führt U-Space ein, ein System, welches in einer Zu-sammenarbeit mehrerer Institutionen wie z.B. Sky-guide und BAZL entsteht

Im Forum vom Drohnenverband werden verschiedene Fachartikel veröffentlicht, die dazu sehr kompe-tent Auskunft geben und Fragen stellen.

 

Angedachte Vorschriften der EASA. Stand: bis Mai 2018

Auszug aus den EASA Regelwerken, welche zur Prüfung an die verschiedenen Ortganisationen vorgelegt wurde.
Auszug aus den EASA Regelwerken, welche zur Prüfung an die verschiedenen Ortganisationen in der EU vorgelegt wurde.

Das Erschwerende an der Sache ist, dass die Regelwerke in Englisch ge-schrieben sind. Das lässt zusätzliche Interpretationsmöglichkeiten offen und verunsichert derzeit noch.....

Es wird Klassen geben zB.:

  • C0 bis 250 Gramm
  • C1 bis 900 Gramm
  • C2 bis 4 Kg
  • C3 und C4 bis 25 Kg

 

  • Je nach Klasse müssen die Drohnenpiloten Prüfungs-ausweise vorweisen können.
  • Es ist angedacht, dass die Prüfungen alle 3-5 Jahre erneuert werden müssen!
  • Die Drohne muss von einer Art (Analog einem Fahrzeug) eines (Strassen-) Verkehrs-amtes abgenommen bzw. geprüft sein.
  • Die Drohnen müssen mit Transpondern ausgerüstet sein, damit sie von einem Radar erkannt werden können. (und andere erken-nen können, was heute schon in grössere Drohnen einge-baut ist)
  • Es gibt Altersbegrenzungen

Als Termine werden Stand heute genannt:

  • Ende 2018 für die Einführung von U-Space in Teilen der CH 
  • Im Laufe 2019 neue EASA Regelungen.
  • Bisher wurde geschrieben, dass die CH nach Einführung der EASA Regelungen 12 Monate Zeit hat diese für die CH umzusetzen und einzuführen. Das heisst, dass wir im 2020 mit einer flächendeckenden neuen Drohnenvorschrift rechnen müssen.

Fazit Stand Mai 2018:

In den Medien wird viel Wirbel um et-was erzeugt, das noch gar nicht fertig ist. Noch arbeiten unzählige Menschen an diesen Regelwerken. So bringt sich auch der Drohnenverband aktiv in die Gestaltung dieser Werke ein.


Nachtrag März 2018

Es wird viel informiert jedoch nie etwas konkretes, das am Schluss auch wirklich Sache sein wird. Ein neues Dokument über einen europäischen "Masterplan" liegt vor. Leider ist es nicht datiert. Wir haben es am 16.3.2018 erhalten und stellen es Ihnen nebenstehend als Download zur Verfügung. Ferner wird im Forum vom Drohnenverband laufend informiert.

Erhalten am 16.3.2018, englisch
European-ATM-Master-Plan-Drone-roadmap-r
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Nachtrag September 2017

Es wird das Ziel verfolgt, dass jede Drohne obligatorisch registriert und mit einem Transponder ausgerüstet sein muss.

Von Reto Büttner, Vizepräsident des SVZD

 

U-Space ist der europäische Name für Unmanned Aircraft System Traffic Management (UTM). Damit soll die sichere Integration von Drohnen in den Luftraum erreicht werden. Durch die elektronisch unterstützte dynamische und feingliedrige Verwaltung des Luftraumes kann dieser wesentlich besser ausgenutzt werden. Drohnen sollen neue Anwendungsfelder eröffnet werden, zum Beispiel indem BVLOS1 ermöglicht wird. U-Space fokussiert auf die untersten 150m des Luftraumes. >> Mehr im Publicbereich des Drohnenverbandes SVZD

Nachtrag Juni 2017

Einige der unten von der ersten EASA Version notierten Punkte sind mittlerweilen dank der Intervention von Verbänden und vor allem auch dem Drohnenverband abgeschwächt worden. Details werden regelmässig im Forum des Drohnenverbandes veröffentlicht.

Achtung die nachfolgende Folien-sammlung ist keine definitive Vorschriftenversion, sondern es sind Analysen und Vorschläge des SVZD, Stand Mai 2017 an die entsprechenden Organe und zeigen des grossen Einsatz aller Beteiligten vom Drohnenverband!

Analyse der geplanten EASA Vorschriften, erstellt vom Drohnenverband SVZD Mai 2017
EASA NPA Mai 2017 SVZD V01.pdf
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Nachtrag Mai 2017

Viele Verbände haben sich gegen die geplanten Vorschriftsanpassungen ge-wehrt. Vertreter des Drohnenverbandes haben an ausländischen Treffen teilge-nommen und unsere Wünsche und Vorstellungen eingebracht. 

 

Mittlerweilen sind Gespräche im Gange, welche den einen oder anderen Vor-schlag in die Vorschriftenumsetzung aufnehmen sollen. 

 

Deutschland hat per 1.4.2017 neue Vorschriften erlassen, die den geplanten EASA Vorschriften ähnlich sind. 

 

Die Modellbauer-, wie auch die Drohnenverbände agieren sehr intensiv, gebündelt und stark. Doch die Manntragende und die grossen Drohnendienstleistungsanbieter - Lobby ist sehr finanzstark und hat grossen Einfluss. Immerhin geht es weltweit um Milliardenumsätze, welche mit eingerichteten Drohnenkorridoren umgesetzt werden könnte oder vielleicht dann auch wird. Das bedeutet, dass die normalen Drohnen und Modellflugzeuge in diesen Räumen nicht mehr erwünscht sind. 

 

Es gibt Lichtblicke:

Interessant ist die Information eines spezialisierten Anwaltes, dass die CH (BAZL) die neuen EASA Vorschriften wahrscheinlich nicht wie ursprünglich angedacht 1:1 übernehmen müssen. Auch dies wird nun genauer überprüft.

Stand Ende 2016: Was sollte anders werden?

  • es wird je nach Fluggeräteklasse Altersklassen geben z.B. Pilotieren erst ab 14 und ab 18 Jahren
  • es wird neue Gewichtsklassen geben z.B. 250 Gramm und höher bis 25 Kg (wahrscheinlich nicht mehr 30 Kg wie bisher)
  • das kinetische Risiko, also der Schaden, der am Boden bei einer Person bei einem Absturz oder beim Rammen einer Person entstehen kann wird neu definiert und in Klassen eingeteilt 
  • es wird eine neue höchst Höhenlimite geben
  • wer höher hinaus will muss wahrscheinlich eine Prüfung absolvieren und je nach dem für jeden Flug ein Gesuch einreichen
  • die Fluggeräte müssen ab einer bestimmten kinetischen Risikoenergie mit einem Sender ausgerüstet sein, damit sie auf dem Radar gesehen werden können
  • Fluggeräte ab einer noch zu bestimmenden Klasse müssen zertifiziert sein
  • Zertifikation hat grosse Auswirkungen auf das Modellflughobby und die Industrie

 

Derzeit (Stand Ende 2016) sind noch viele Punkte offen. Die Verbände in der CH und in Europa intervenieren.

 

Es gibt viel zu tun, viel anzupassen und noch mehr zu verstehen. Sobald wir ergänzende Informationen haben, notieren wir sie hier wieder. Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr und können jederzeit wieder ändern.  

(update 2.6.2017)

Die European Aviation Safety Agency (EASA) hat am 22.8.2016 einen Prototypen neuer Flugvorschriften und Regeln herausgegeben. Diese müssen bei Abnahme der zuständigen Stellen in einem straffen Zeitplan auch von der CH übernommen werden. Der Plan sieht vor, dass dies im Bereich um 2018 sein könnte.

Ursprüngliche Dokumente, diese sind in der Zwischenzeit über-arbeitet worden.

 

Weitere Infos: > www.easa.europa.eu

Dokumente in Englisch Stand 25.8.2016. Allfällige spätere neuere Versionen bitte in der Originalhome-page aufsuchen.

UAS Prototype Regulation final.pdf
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Explanatory Note for the UAS Prototype r
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Derzeit noch aktuelle Vorschriften in der Schweiz

Haftungsausschluss:

Unsere Informationen basieren auf dem Stand Mai.2016. Gültig sind alleine die originalen Texte der zuständigen Ordnungsstellen. In der Regel unter www.admin.ch oder www.edoebe.ch zu finden.

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